Was neues aus'm Konsum

Unspezifizierte Themen, die mit aller Art von elektrischer Lichterzeugung zu tun haben.

Re: Was neues aus'm Konsum

Beitragvon Konsumleuchte » Mittwoch 26. April 2017, 11:36

Löffel hat geschrieben:Das Rohr für die Mastaufnahme ist ja recht kurz!! Sieht auch ein bisschen bekloppt aus, diese kurze Konstruktion!! :sm021: :sm021:
Üblicherweise sollte doch lt. Maßzeichnung, hier das Tragrohr eine Mindestaufnahmelänge von 200mm besitzen!! :g? :g? :g?
Es ist vermutlich ein weiterer Neuerervorschlag zu 1.Mai. Diese kurzen Aufnahmerohre der letzten Löffelbaujahre gab es erst ca. 1978/79.
Im letzten NF250W Löffel 5211-1998-xx sind die auch schon zu finden. Wurde vermutlich bei der Einführung der BG Baureihe auf den Plan
bei Neukonstruktionen gesetzt?? ?? Bringt aber nur Probleme mit sich. 200mm Aufnahmelänge sind einfach besser in der Stabilität der Leuchte.


Ich weiß ja auch nicht warum Sie das so gemacht haben und was dabei gedacht wurde :g? . Ich find's auch ziemlich dusselig und unverhältnismäßig :waste: . Bei meinem 2x80'ger reicht das Rohr bis an die Vorschaltgeräte ran. So ist es wohl normaler weise auch, denke Ich. Wie auch in den beschrieben Unterlagen zu finden. Ja, da kann Ich dir nur beipflichten. Im Laufe der Zeit wurde immer mehr an allem gespart, wie man sieht. Ich kann das auch nur bestätigen, dass das so am NF250W Löffel gemacht wurde. Den habe Ich auch so mit kurzem Tragrohr. Vor allem auch gegen das Verdrehen sind die längeren Aufnahmen besser, denke Ich. Später wurde auch noch an den Verschraubungen am Ansatzstutzen gespart. Wie bei den Plastetöpfen oder Den GFK-Schiffen mit nur noch einer Schraube. Mit der Zeit werden viele dieser Leuchten sich durch Wind und Wetter schön verdreht haben und sonst wohin geleuchtet haben. Bei den BG's habe Ich das auch schon öfter gesehen, das sie sich am Rohr verdrehen.
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Beitragvon Glasei » Mittwoch 26. April 2017, 20:25

Sie nimmt ganz ordentlich Platz in Anspruch. Da frage Ich mich wie Olav das mit seiner RSL 0 macht. Die ist ja noch ne ganze Ecke größer


Mit der RSL im Fertigzustand wäre das Platzproblem nicht so wild.
Es geht mehr um die Restaurierung. Meine Idee war, eine Kabelrolle durch die Mitte der "Mast"
und das Ganze als Couchtisch. :green: Die Größe käme durchaus hin.
Halbnacht-, Aus- und Vollschaltung via Drehschalter. Hab noch einen zu liegen. NOS Bakelitteil mit T-Kontakt. :g)
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Re:

Beitragvon Konsumleuchte » Mittwoch 26. April 2017, 21:15

Guten Abend Glasei,
Glasei hat geschrieben:Es geht mehr um die Restaurierung. Meine Idee war, eine Kabelrolle durch die Mitte der "Mast"
und das Ganze als Couchtisch. :green: Die Größe käme durchaus hin.
Halbnacht-, Aus- und Vollschaltung via Drehschalter. Hab noch einen zu liegen. NOS Bakelitteil mit T-Kontakt. :g)


Haha! Schönes Kopfkino habe Ich jetzt davon :rofl: :rofl: :sm023: Sehr geil :DD Ja! Durchaus vorstellbar als Couchtisch mit so einem schönen alten Schalter dazu. Nur mit dem gewölbten Deckel wäre das ein wenig problematisch. Da würde doch auf der glatten Oberfläche alles runter rutschen. Oder nicht?
Aber auf jeden Fall würde das Teil für ordentlich Gesprächstoff sorgen und man hätte es auf jeden Fall in der Nähe und müsste kein Dachboden, Schuppen oder Kellerdasein fristen.
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Re: Was neues aus'm Konsum

Beitragvon Löffel » Mittwoch 26. April 2017, 21:38

Konsumleuchte hat geschrieben: Wie bei den Plastetöpfen oder Den GFK-Schiffen mit nur noch einer Schraube. Mit der Zeit werden viele dieser Leuchten sich durch Wind und Wetter schön verdreht haben und sonst wohin geleuchtet haben. Bei den BG's habe Ich das auch schon öfter gesehen, das sie sich am Rohr verdrehen.


Bei den BG Leuchten kommt hinzu, das Sie durch die Betriebsgeräte oft eine unsysmetrische Gewichtsverteilung haben.
Bei der BG0 ist das durch das große Falkenseer VG, was hier ganz links sitzt schon extrem. Dadurch sind die oft schief bei Stillegung.

Eine der wenigen wirklichen Verbesserungen bei den Löffeln war, genauer bei den GFK Löffeln war hier der Wechsel von einer M8 Gewinde-
bohrung im Aufnahmerohr, hin zu den 2x M10 Muttern die hier direkt axial verschweißt wurden. Ich hätte da gleich 3x Stück M10 genommen.
So kann man die schweren Löffel richtig fest am Mastrohr anballen mit der Knarre. Die Muttern sind ja fester wie das Aufnahmerohr aus Baustahl.
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Re: Was neues aus'm Konsum

Beitragvon Matthias » Donnerstag 27. April 2017, 00:52

Moin Konsum,
sag mal das Chassi von dem Schiff mit dem kurzen Aufnahmerohr;Das Rohr ist Wurscht,aber die Drosseln,sind die original? :greek:
Weiße Drosseln wurden ´88/´89 so getaucht,da hast du Einses für die Russen bestimmtes Schiff erwischt,wenn das so im original Zustand ist! :sm023:

Glückwunsch... :g)
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Re: Was neues aus'm Konsum

Beitragvon Matthias » Donnerstag 27. April 2017, 01:04

Hab grad gesehen,die hast du lackiert!Aber trotzdem ham sie die Grundplatte,also ab´86er Baujahr :gwink:
Der Rest bleibt so stehen.. :green:
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Re: Was neues aus'm Konsum

Beitragvon Konsumleuchte » Donnerstag 27. April 2017, 05:55

Löffel hat geschrieben:Eine der wenigen wirklichen Verbesserungen bei den Löffeln war, genauer bei den GFK Löffeln war hier der Wechsel von einer M8 Gewinde-
bohrung im Aufnahmerohr, hin zu den 2x M10 Muttern die hier direkt axial verschweißt wurden. Ich hätte da gleich 3x Stück M10 genommen.
So kann man die schweren Löffel richtig fest am Mastrohr anballen mit der Knarre. Die Muttern sind ja fester wie das Aufnahmerohr aus Baustahl.


Morgen Löffel,
Das wäre damals auf jeden Fall ein konstruktiver Verbesserungsvorschlag gewesen und hätte bei vielen Leuchten zur Verbesserung der Befestigung beigetragen :sm023: . Aber im Umkehrschluss würden diese heute schwerer zu bergen sein, wenn sie massiv festgerostet sind :green: Stimmt! Daran habe Ich gar nicht gedacht. Bei meiner kleinen BG ist mir das auch gleich aufgefallen. Als ich sie geborgen habe und von dem Maststück befreite hatte sie sich, nach dem lösen der Schrauben, sofort gedreht.
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Re: Was neues aus'm Konsum

Beitragvon Konsumleuchte » Donnerstag 27. April 2017, 06:26

Guten Moren Matthias,

Matthias hat geschrieben:Moin Konsum,
sag mal das Chassi von dem Schiff mit dem kurzen Aufnahmerohr;Das Rohr ist Wurscht,aber die Drosseln,sind die original? :greek:
Weiße Drosseln wurden ´88/´89 so getaucht,da hast du Einses für die Russen bestimmtes Schiff erwischt,wenn das so im original Zustand ist! :sm023:

Hab grad gesehen,die hast du lackiert!Aber trotzdem ham sie die Grundplatte,also ab´86er Baujahr :gwink:
Der Rest bleibt so stehen.. :green:


Die sind von mir lackiert worden. Der braune Tauchlack war in so schlechtem Zustand. Entweder durch schlechte Verarbeitung oder durch die ständige Abwärme der Drosseln bröselte und blätterte er überall ab. Als Schutzschicht vor Rost habe Ich sie neu lackiert :g) . Da ist so eine Art Grundplatte vorhanden. Aber sie ähnelt er einem Keil und stützt die Drosseln jeweils nur auf einer Seite. War das bei den älteren Versionen auch noch besser gewesen?
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Re: Was neues aus'm Konsum

Beitragvon Löffel » Donnerstag 27. April 2017, 07:41

Die Grundplatte für die zwei Amseln sind der nächste Löffelmurks!! Ursprünglich waren dort erst Reichenbacher VG bzw. Falkenseeer Alu-Amseln, später wurden dann EBO VHQD125 verbaut. Diese VG waren von den Einbaumaßen der VG-Grundplatte deutlich schlanker. Da aber die Weltor VG's
eine etwas größere Grundplatte haben, passen die neuen Weltor VG leider sind so richtig auf die alte Löffel Grundplatte für die Vorschaltgeräte rauf.

Da hier jemand länger geschlafen hat und die Konstruktion nicht entsprechend angepasst hat bei den größeren Weltor VG, bleibt ohne Frage.
Weitere 3 Gramm Materialeinsparung können ja wohl nicht der Grund für diese komische Konstruktion sein. :sm021:
Insgesammt ist der Löffel also recht ungewöhnlich. Konntest Du hier schon ein Baujahr ausmachen? Ich tippe auf 80er Jahre? :sm_idea:
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Re: Was neues aus'm Konsum

Beitragvon Konsumleuchte » Donnerstag 27. April 2017, 12:19

@Löffel:

Das war gleich das erste nachdem Ich gesucht hatte als Ich ihn demontierte. Durch eure zahlreichen Berichte hatte Ich erfahren, dass sie mit Prüfstempeln an den VG's oder irgendwo am Tragrohr ausgestattet sind. Aber nichts der gleichen ließ sich irgendwie als Prüfdatum identifizieren.
Ein Stempel befand sich auf der Rückseite, des Bleches, für die Lampenfassungen. Er war kaum noch vorhanden und ließ sich nicht mehr identifizieren. An den VG's konnte Ich auch nichts finden :gsad: . Es lassen nur die Indizien der Aufbauweise für sich sprechen, wie ihr bereits festgestellt habt.

Ah ok! Deshalb sahen die Drosseln auch so zusammengewürgt aus auf ihren Plätzen aus, dass hatte Ich mir beinahe schon gedacht. Ich kann Stefan durchaus verstehen warum er die alten Drosseln mit den Aluwicklungen so toll findet. Sie sind einfach massiver und unempfindlicher gegenüber äußeren Einflüssen :green: . Werde die, die Ich noch in meinem Töpfchen habe hegen und pflegen :sm040: .
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