Lampen aus der Bucht - USA u.a.

Unspezifizierte Themen, die mit aller Art von elektrischer Lichterzeugung zu tun haben.

Re: Lampen aus der Bucht - USA u.a.

Beitragvon HQI-TS » Montag 7. August 2017, 21:17

Es war ein Posten mit 10 Stück. Habe jetzt die 2te drin und die ist auch schon ganz dunkel geworden im Kolben, da stimmt irgendwie was mit den Glühwendeln nicht.
Schlechtes Vakuum oder so das Wolfram brennt viel zu schnell ab.
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Re: Lampen aus der Bucht - USA u.a.

Beitragvon Löffel » Montag 7. August 2017, 22:08

Nach 40 Stunden schon kapiesche!! :greek: :greek:
:gmad: :gmad: :gmad: Also das geht ja mal gar nicht!! :sm021: :sm021: :sm021:

Bleiben zwo Möglichkeiten, entweder machen hier die 10-15V mehr bei Dir aus der Dose schon eine enorme Lebensdauerverkürzung.
Weil die sind ja auf 220 Völter konstruiert. Oder die sind gar für 110V und fehlgestempelt? Wäre aber sehr sehr unwarscheinlich. :g? :g?
Ich kann mich noch erinnern, das es damals die 05R4M Mischlichtlampen in 225V und 235V zu kaufen gab. Also 1998 wo die HWL noch hier
in Berlin-Spandau als MiG gestempelt wurde. Hat mich schon damals gewundert. :ggeek: Bei den späteren war das nicht mehr der Fall.

Haben Mischlichtlampen nicht eine vorgeschriebene Brennstellung?? Was sagt denn hier das Datenblatt?? :sm_idea:
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Re: Lampen aus der Bucht - USA u.a.

Beitragvon Leonröhre » Mittwoch 9. August 2017, 09:50

HQI-TS hat geschrieben:Es war ein Posten mit 10 Stück. Habe jetzt die 2te drin und die ist auch schon ganz dunkel geworden im Kolben, da stimmt irgendwie was mit den Glühwendeln nicht.
Schlechtes Vakuum oder so das Wolfram brennt viel zu schnell ab.

Vielleicht sind die nur für 110-130 V~ . In Amerika hat man nur 130 V. Vielleicht liegt es daran?
Liebe grüße Leonröhre
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Re: Lampen aus der Bucht - USA u.a.

Beitragvon HQI-TS » Mittwoch 9. August 2017, 10:08

Die Leistung von 300W kommt recht gut hin bei 220V bei 230V sinds hald 315W.
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Re: Lampen aus der Bucht - USA u.a.

Beitragvon Konsumleuchte » Mittwoch 9. August 2017, 15:41

Hi HQI-TS:

Also 40 Stunden ist dann aber wirklich mal unterirdisch schlecht :gsad: . Das kommt ja keinen Benutzen sondern eher schon einem Vernichten gleich. Man sieht's ja auf den Bildern, dass du zwar unterschiedliche Lampen hast aber die, die funktionieren sollten sind ja definitiv für 220 Volt ausgelegt. Ich glaube auch, trotz der 10 Volt Überspannung, dass hier ein grober Fehler für den Qualitätsverlust sorgt. Mangels schlechter Verarbeitung oder minderwertiger Materialien.

Grüße

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Re: Lampen aus der Bucht - USA u.a.

Beitragvon HQI-TS » Freitag 11. August 2017, 10:20

Das scheint wohl ein Produktionsfehler zu sein, die wo ich jetzt drin hab von denen leuft schon mal seit 3 Tagen und hat noch keine anzechen von Ablagerungen im Kolben.

Muss die anderen noch Ausgibig Testen ob nochmal eine dabei ist die so schnell schwarz wird.
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Re: Lampen aus der Bucht - USA u.a.

Beitragvon Konsumleuchte » Freitag 11. August 2017, 18:28

Guten Abend HQI-TS,

Das hört sich ja schon mal positiv an, dass doch nicht alle Schrott sind :g) . Hoffentlich hast du Glück! Dann gucke mal um zu sehen wie hoch die Ausfallrate bei den Lampen wird. Ich drücke dir natürlich die Daumen das keine mehr, von den übrig gebliebenen, so schnell kaputt geht :gwink: .

Grüße

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Re: Lampen aus der Bucht - USA u.a.

Beitragvon HQI-TS » Montag 21. August 2017, 12:10

Jetzt ist meine Grosses Klares Ei auch noch gekommen :DD
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Re: Lampen aus der Bucht - USA u.a.

Beitragvon Löffel » Montag 21. August 2017, 16:11

Was hat denn die 1000er für einen Außendurchmesser?? (bzw. was sagt das Datenblatt) Sieht mir "fast" wie eine 2000er von der Kolbengröße aus.
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Re: Lampen aus der Bucht - USA u.a.

Beitragvon HQI-TS » Montag 21. August 2017, 20:30

Der gemessene Ausendurchmesser ist 17,5cm :DD Ist schon ganz Ordentlich

Am Wochenende gibts daraus mal Licht :green:
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