Disjoncteur de Branchement 650mA 10/15/20/25/30A

Alles über Tests und Versuchsaufbauten mit Licht (inkl. unsichtbarer Strahlung) und Hochspannungs- oder Hochfrequenzversuche.

Disjoncteur de Branchement 650mA 10/15/20/25/30A

Beitragvon Alex » Sonntag 1. Juli 2018, 21:15

hallo Leute
Ich habe heute aufm Flohmarkt zwar keine alte Lampen erbeutet aber was anderes altes. Ich habe zwei FIs gefunden, und einen möchte ich diesen Thread widmen.

Wir in Frankreich haben bei FIs ziemlich strikte regeln. Jeder Stromkreis in einem Haus muss mit einen 30mA FI abgesichert werden, bei mindestens zwei FIs im Haus. Dabei gilt: Es dürfen hinter einen FI Maximal 8 LS Schalter (Bipolar trennend) und die summe dieser Schalter darf dem doppelten Wert des FIs nicht überschreiten. Zwischen dem Sicherungskasten und Energiezähler muss nach NF (Französische Normen, entsprechend der DIN) ein Disjoncteur differential (Fehlerstromschutzschalter mit eingebautem LS Schalter (Interrupteur Differential-->FI Schutzschalter) selektiv (Wählbar) geschalt sein. Dieser hat die Charakteristik 500mA Auslösestrom. Wählbar ist hier der Strom in den Stufen 10/15/20/25/.../65A. Dieser Wert entscheidet den Stromtarif. Je höher der Auslösestrom durch die Last ist desto höher der Tarif. Nun ist mir nicht bekannt wie lang das schon Pflicht ist, aber nach meinem heutigen Fund schon lange.
Heute fand ich nun zwei dieser FIs aufm Flohmarkt, und für 1€ Stück mussten sie gekauft werden.
Nun habe ich mir einen FI von dem Hersteller BACO gekauft. Das Gehäuse ist komplett aus Bakelit und ich kann ihn leicht komplett zerlegen. Die Auslösecharakteristik liegt bei 650mA Fehlerstrom. Ich würde diesen FI tatsächlich auf 50er Jahre spätesten Anfang 60er Jahre schätzen.
Sehr bemerkenswert finde ich das dieser keine Testtaste hat. Er funktioniert aber einwandfrei nachdem ich ihn mit einer Lampe getestet hatte.

Hier die Bilder:
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Links der alter, Rechts einer von 87.
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Komplett Geöffnet, links der Magnetische Kurzschluss Auslöser, mittig der Summenstromwandler, Rechts der thermische Auslöser.
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Kontakte. Etwas Kontaktabbrand ist zu sehen aber nicht viel. Die Lichtbogenlöschvorrichtung befindet sich in der Abdeckung.
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Blechabdeckung unter der Backelitabdeckung. Die Schraube ist zum Einstellen der Auslösecharakteristik.
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Typenschild

Das ganze dient nun da wo früher der Aufputz Sicherungskaten als Hauptschalter in der Stromversorgung der Bastelecke.
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Installation
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Fertig

Der zweite wurde bei L1 auf 10, bei L2 auf 15 und L3 20A eingestellt. Dient nun als Hauptsicherung für die testing divice.

Beste Grüsse Alex
Zuletzt geändert von Alex am Donnerstag 12. Juli 2018, 18:30, insgesamt 1-mal geändert.
Ihr habt Lampen, Leuchten oder Starter die ihr nicht mehr braucht oder wollt?
Dann gebt Sie mir, ich bin besser als jede Sammeltonne. :)
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Re: Disjoncteur de Branchement 650mA 10/15720/25/30A

Beitragvon Leonröhre » Mittwoch 4. Juli 2018, 18:51

Bei uns in De ist keiner verbaut in alten Häusern, wo die Elektrik 40<Jahre alt ist. Nur bei den neueren ist er Pflicht .
In Italien findet man Ordentliche Verdrahtung oder einen FI selten... Ist alles irgendwie zusammengepfuscht( z.T. Lebensgefährlich! ( Spreche aus Erfahrung was ich schon alles dort gesehen habe...) daß es irgendwie geht...
Sehr viel Masten, Verkabelung usw. in Italien ist von Enel.
Suche alte Starter aus Metall ,insbesondere von Polam,Polamp und Telamp , und alle alten Leuchtstofflampen :sm040:
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Re: Disjoncteur de Branchement 650mA 10/15720/25/30A

Beitragvon Konsumleuchte » Freitag 6. Juli 2018, 17:57

Hallo Leutz,

Leonröhre schrieb:
In Italien findet man Ordentliche Verdrahtung oder einen FI selten... Ist alles irgendwie zusammengepfuscht( z.T. Lebensgefährlich! ( Spreche aus Erfahrung was ich schon alles dort gesehen habe...) daß es irgendwie geht...
Sehr viel Masten, Verkabelung usw. in Italien ist von Enel.


Das ist in den südlichen Ländern oftmals gängige Praxis mit der wirklich finster erscheinenden Freiluftverdrahtung. Oftmals alles noch über Freileitungen an Masten oder manchmal als dicke, verkneulte Klumpen an den Gebäuden verdrahtet. Dazu oft nur unzureichend abgesichert mit offenen Verteilerdosen oder gar blank liegenden Drähten. Da müssen gerade bei schlechtem Wetter mit Regen ordentlich Kriechströme fließen. Da wundert's einen beim Hinschaunen schon, dass da nicht alles durch Überlastungen oder Kurzschlüsse abfackelt. Aber auch in Japan oder den USA ist das an manchen Stellen als höchst kritisch zu betrachten :g!:

@Alex: Da waren die Franzosen ja im Punkto Sicherheit vor elektrischen Unfällen uns um einiges an Zeit voraus. Das mit den FI's ist bei uns bei weiten noch nicht so lange gebräuchlich. Ich weiß leider nicht viel darüber, wann sie bei uns wo genau eingeführt wurden :gsad: . Ich weiß nur, dass sie die Anforderungen heut zu Tage ordentlich angezogen haben. Wo es früher reichte nur die Feuchträume mit einem FI abzusichern. Hatten sie bei uns in der letzten Wohnung, nach der Modernisierung bereits für jeden Stromkreis bzw. Raum einem eigenen Fi dafür installiert. In Einfamilienhäusern ist das wieder anders. Da gibt es jetzt auch wie in Frankreich einen großen, zentralen FI-Schalter, für den gesamten Stromkreis und zusätzlich noch für jeden Feuchtraum und dem Außenbereich.

Das ist zumindest der Stand der Technik im Haus, in dem Ich heute wohne. Kann sein, dass sich das aber schon wieder geändert hat, da das alle paar Jahre angepasst und aktualisiert wird.

Schöne Grüße

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Re: Disjoncteur de Branchement 650mA 10/15720/25/30A

Beitragvon Konsumleuchte » Freitag 6. Juli 2018, 17:57

Hallo Leutz,

Leonröhre schrieb:
In Italien findet man Ordentliche Verdrahtung oder einen FI selten... Ist alles irgendwie zusammengepfuscht( z.T. Lebensgefährlich! ( Spreche aus Erfahrung was ich schon alles dort gesehen habe...) daß es irgendwie geht...
Sehr viel Masten, Verkabelung usw. in Italien ist von Enel.


Das ist in den südlichen Ländern oftmals gängige Praxis mit der wirklich finster erscheinenden Freiluftverdrahtung. Oftmals alles noch über Freileitungen an Masten oder manchmal als dicke, verkneulte Klumpen an den Gebäuden verdrahtet. Dazu oft nur unzureichend abgesichert mit offenen Verteilerdosen oder gar blank liegenden Drähten. Da müssen gerade bei schlechtem Wetter mit Regen ordentlich Kriechströme fließen. Da wundert's einen beim Hinschaunen schon, dass da nicht alles durch Überlastungen oder Kurzschlüsse abfackelt. Aber auch in Japan oder den USA ist das an manchen Stellen als höchst kritisch zu betrachten :g!:

@Alex: Da waren die Franzosen ja im Punkto Sicherheit vor elektrischen Unfällen uns um einiges an Zeit voraus. Das mit den FI's ist bei uns bei weiten noch nicht so lange gebräuchlich. Ich weiß leider nicht viel darüber, wann sie bei uns wo genau eingeführt wurden :gsad: . Ich weiß nur, dass sie die Anforderungen heut zu Tage ordentlich angezogen haben. Wo es früher reichte nur die Feuchträume mit einem FI abzusichern. Hatten sie bei uns in der letzten Wohnung, nach der Modernisierung bereits für jeden Stromkreis bzw. Raum einem eigenen Fi dafür installiert. In Einfamilienhäusern ist das wieder anders. Da gibt es jetzt auch wie in Frankreich einen großen, zentralen FI-Schalter, für den gesamten Stromkreis und zusätzlich noch für jeden Feuchtraum und dem Außenbereich.

Das ist zumindest der Stand der Technik im Haus, in dem Ich heute wohne. Kann sein, dass sich das aber schon wieder geändert hat, da das alle paar Jahre angepasst und aktualisiert wird.

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Re: Disjoncteur de Branchement 650mA 10/15720/25/30A

Beitragvon Leonröhre » Sonntag 8. Juli 2018, 19:21

Konsumleuchte hat geschrieben:Hallo Leutz,

Leonröhre schrieb:
In Italien findet man Ordentliche Verdrahtung oder einen FI selten... Ist alles irgendwie zusammengepfuscht( z.T. Lebensgefährlich! ( Spreche aus Erfahrung was ich schon alles dort gesehen habe...) daß es irgendwie geht...
Sehr viel Masten, Verkabelung usw. in Italien ist von Enel.


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Freileitungen sind nur schön, wenn sie Ordentlich gebaut werden, die neueren werden einfach nurnoch so hingeklatscht ... Leider :gcry:
Und dann noch mit verdrehtem isolierten Kabel in Schwarz... ( In italien ist es Grau oder Weiß)
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Re: Disjoncteur de Branchement 650mA 10/15720/25/30A

Beitragvon Konsumleuchte » Montag 9. Juli 2018, 23:01

Hi Leonröhre,

Freileitungen werden bei uns überhaupt nicht mehr neu verwendet bzw. hergestellt, soweit Ich weiß. Bis auf Hochspannungsleitungen und gelegentlichen Freileitungen für Telefon und Internet gibt es diese regulär nicht mehr neu oder werden nachgerüstet. Warum auch! Die Kapazitäten sind begrenzt und viel zu störanfällig. Gerade heut zu Tage, wo dass Wetter immer mehr verrückt spielt, würden die von da oben bei jedem größeren Sturm herunter gerissen werden.

Als kleiner Nostalgiker betrachte Ich sie natürlich auch von einer anderen Seite und finde ihren Charm, den sie versprühen schön und erinnern an eine vergangene Zeit :g) . Aber da gebe Ich dir vollkommen Recht. Dazu müssen sie ordentlich und geradlinig vedrahtet bzw. verlegt sein. Sonst tritt dieser Effekt natürlich nicht auf und sieht nur nach Mist aus :roll: .

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Re: Disjoncteur de Branchement 650mA 10/15720/25/30A

Beitragvon Leonröhre » Donnerstag 12. Juli 2018, 17:41

Konsumleuchte hat geschrieben:Hi Leonröhre,

Freileitungen werden bei uns überhaupt nicht mehr neu verwendet bzw. hergestellt, soweit Ich weiß. Bis auf Hochspannungsleitungen und gelegentlichen Freileitungen für Telefon und Internet gibt es diese regulär nicht mehr neu oder werden nachgerüstet. Warum auch! Die Kapazitäten sind begrenzt und viel zu störanfällig. Gerade heut zu Tage, wo dass Wetter immer mehr verrückt spielt, würden die von da oben bei jedem größeren Sturm herunter gerissen werden.

Als kleiner Nostalgiker betrachte Ich sie natürlich auch von einer anderen Seite und finde ihren Charm, den sie versprühen schön und erinnern an eine vergangene Zeit :g) . Aber da gebe Ich dir vollkommen Recht. Dazu müssen sie ordentlich und geradlinig vedrahtet bzw. verlegt sein. Sonst tritt dieser Effekt natürlich nicht auf und sieht nur nach Mist aus :roll: .

Schöne Grüße

Konsum

Bei uns gibts die noch und ein Paar wurden neu aufgestellt mit Schwarzem Kabel.
Auch die Freileitungen mit 2 Drähten für die Straßenbeleuchtung wurden bei uns mal aufgestellt... Ich weiß nur nichtmehr wo die stehen, ansonsten gibt es noch die mit 4 Drähten ( Ganz oben links : O, dann R,S und T und 5 Drähten ( Der 5. ist ganz unten und dünner . Das ist Der Draht für die Straßenlaternen.
Mit freundlichen Grüßen Leonröhre
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Re: Disjoncteur de Branchement 650mA 10/15720/25/30A

Beitragvon Leonröhre » Donnerstag 12. Juli 2018, 17:43

Konsumleuchte hat geschrieben:Hi Leonröhre,

Freileitungen werden bei uns überhaupt nicht mehr neu verwendet bzw. hergestellt, soweit Ich weiß. Bis auf Hochspannungsleitungen und gelegentlichen Freileitungen für Telefon und Internet gibt es diese regulär nicht mehr neu oder werden nachgerüstet. Warum auch! Die Kapazitäten sind begrenzt und viel zu störanfällig. Gerade heut zu Tage, wo dass Wetter immer mehr verrückt spielt, würden die von da oben bei jedem größeren Sturm herunter gerissen werden.

Als kleiner Nostalgiker betrachte Ich sie natürlich auch von einer anderen Seite und finde ihren Charm, den sie versprühen schön und erinnern an eine vergangene Zeit :g) . Aber da gebe Ich dir vollkommen Recht. Dazu müssen sie ordentlich und geradlinig vedrahtet bzw. verlegt sein. Sonst tritt dieser Effekt natürlich nicht auf und sieht nur nach Mist aus :roll: .

Schöne Grüße

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Aber sind denn dann nicht auch die Hochspannungsmasten Störanfällig?

Grüße Leonröhre
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Re: Disjoncteur de Branchement 650mA 10/15/20/25/30A

Beitragvon Konsumleuchte » Donnerstag 12. Juli 2018, 20:42

Hi Leonröhre,

Das bei euch noch Freileitungen aufgestellt werden ist schon recht erstaunlich. Entweder wird das einfach aus kostengründen getan, weil's billiger ist die Leitungen über die Masten zu verlegen oder es könnte an der Topografie liegen. Weiß ja jetzt nicht wie bei euch das Gelände beschaffen ist. Wenn das sehr felsig und bergig ist oder viele Flüsse um euch herum sind könnte es schon mal schwierig mit der standartisierten Erdverlegung werden. Ober ist das Gebiet bei euch sehr ländlich? Dann will da anscheinend die Gemeinde bei euch nicht so viel aufwand betreiben, alles in die Erde zu packen :g? . Jedenfalls ist es heute nicht mehr die Norm, die normalen Hausanschlußleitungen und Leitungen für die Straßenalternen über Land zu verlegen.

du schriebelst noch:
Aber sind denn dann nicht auch die Hochspannungsmasten Störanfällig?


Da werden so hohe Spannungen und Frequenzen drüber gejagt, dass diese nur selbst alles andere im Umfeld stören können :sm040: und das ist auch der Grund warum die Freileiungen darauf nicht alle in die Erde Gepack werden. Die Kosten dafür wären einfach unverhältnismäßig hoch, diese verstärkt zu Isolieren und die Erde einzugraben. Da wird das Risiko eingegangen, dass mal ein Sturm ein paar Leitungen kappen könnte. Diese Masten unterliegen dazu aber auch noch ständigen Wartungen, die die Funktion und Sicherheit geben, dass wir immer genung Strom in unserer Bude haben :g) .

Schöne Grüße

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Re: Disjoncteur de Branchement 650mA 10/15/20/25/30A

Beitragvon Glasei » Donnerstag 12. Juli 2018, 22:57

Konsum schrob:
Da werden so hohe Spannungen und Frequenzen drüber gejagt, dass diese nur selbst alles andere im Umfeld stören können
und das ist auch der Grund warum die Freileiungen darauf nicht alle in die Erde Gepack werden.

Einspruch, Euer Ehren. Die Frequenz liegt bereits ab Kraftwerk bei 50 Hz.
Der Punkt mit der Spannung haut aber hin, das sind ja auch immerhin 400 kV.
Und die würden in einem Kabeltunnel ganz schön rumbritzeln. :green:
Grade über weitere Strecken. Dazu sind die Leitungen auf den Masten blank. Ist billiger.
Gleiches trifft auch auf die Kosten für Kabeltunnel zu. Darauf wird nur in Stadtgebieten zurückgegriffen.
Erschwerend kommt hinzu, das es bei zu dicht nebeneinder liegenden Leitungen zu einem Trafoeffekt kommt.
Die Verluste dadurch wären erheblich.
Ihr da ohm ! Macht watt ihr volt !!!
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